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Die hellen Sterne im Orion zeichnen eine Form ähnlich einer Fliege, hier um 45° gekippt vor einer Gebäuderuine

Das Königreich des Orion

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Erstellt für das OAE

Unterschrift: Auszeichnung beim IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Weitwinkelaufnahmen von Himmelsmustern. Dieses Bild wurde im Januar 2022 aufgenommen und zeigt eine Landschaft in Navarra, einer Provinz im Norden Spaniens, mit den Ruinen alter Zivilisationen im Vordergrund. Darüber sehen wir einen teilweise bewölkten und teilweise sternenklaren Himmel, wobei die auffälligsten Sterne zum Sternbild Orion gehören. Der Orion besteht aus vielen hellen Sternen und enthält mehrere interessante Deep-Sky-Objekte innerhalb seiner Grenzen. Er ist eines der 88 offiziell von der IAU anerkannten Sternbilder. Sein Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, in der der Held Orion der Sohn des Meeresgottes Poseidon ist. Orion wird als riesengroßer Jäger dargestellt, der auf der Lauer liegt, kurz bevor er ein Tier angreift. (Es ist unklar, welches Tier er angreift, aber in der ursprünglichen babylonischen Version der Gilgamesch-Saga ist es der Himmelsstier, der dem Sternbild Stier entspricht.) Die moderne Planetariumsinterpretation stellt ihn als römischen Krieger dar, der seinen Schild erhebt, aber die beiden begleitenden Hunde, die durch die Sternbilder Canis Major und Canis Minor dargestellt werden, erinnern noch an den griechischen Jäger. Das am Himmelsäquator gelegene Sternbild ist von überall auf der Welt zu sehen und wird in verschiedenen Mythologien unterschiedlich interpretiert, beispielsweise als drei Fischer am Lagerfeuer in Teilen Australiens, als Schmetterling in einigen Teilen Afrikas und als Treppe für die Seelen der Vorfahren in Teilen Südamerikas. Da Spanien zum Römischen Reich gehörte, sind die ursprünglichen Sternbilder aus früherer Zeit nicht bekannt. Es gibt einige Höhlenmalereien auf der iberischen Halbinsel, die möglicherweise astronomische Bezüge haben könnten. Es ist jedoch unklar, ob diese auf Felsen gemalten Figuren Sternmuster darstellen. Der Orion ist am besten von November bis Januar zu sehen. Sein auffälligstes Merkmal ist der "Gürtel", eine Sterngruppe, die sich aus drei hellen aufgereihten Sternen (Alnitak, Alnilam und Mintaka) zusammensetzt, die in verschiedenen Kulturen eine eigene Bedeutung haben. Direkt unter dem Gürtel befindet sich der Orionnebel, ein bekanntes und gut erforschtes Sternentstehungsgebiet, das etwa 1500 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Die hellsten Sterne des Sternbilds sind Rigel - ein blauer Überriese, der der sechsthellste Stern am Himmel ist - und Beteigeuze - ein massereicher roter Überriese. Ersterer stellt den linken Fuß, letzterer die rechte Schulter des Jägers dar. Während Rigel sich noch in der Mitte seines Lebens befindet, wird Beteigeuze voraussichtlich in einigen Zehntausend Jahren explodieren. Die Orioniden, ein Meteorstrom mit typischen Raten von Dutzenden von Sternschnuppen pro Stunde, dessen Mutterkörper der Halleysche Komet ist, kann jedes Jahr im Oktober vom Orion, nahe der Grenze zum Sternbild der Zwillinge, ausgehend beobachtet werden.
Bild: Carlos Zudaire/IAU OAE

Glossar-Begriffe: Sternbild , Roter Überriese , Orion
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge , Sterne

Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole

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Das Sternbild Orion von hellen rötlichen Nebelschwaden durchzogen über einem Vulkan

Orionaufgang über dem Ätna

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Erstellt für das OAE

Unterschrift: Lobende Erwähnung im IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Weitwinkelaufnahmen von Himmelsmustern. Dieses im Februar 2021 entstandene Bild ist ein Komposit aus einer astronomischen Aufnahme im Hintergrund und dem Ätna, dem berühmten Vulkan auf Sizilien in Italien, im Vordergrund. Die roten Wasserstoffwolken in der Himmelsregion des Orion sind dabei besonders auffällig dargestellt. Der riesengroße Bogen mit dem großen Orionnebel und dem Pferdekopfnebel in seinem Zentrum heißt Barnard's Loop. Der farbintensive rote Pferdekopfnebel befindet sich unterhalb von drei auf einer geraden Linie angeordneten weißlichen Sternen, dem Gürtel des Orion. Deutlich sichtbar ist auch die Trennung zwischen dem kleinen und dem großen Orionnebel, den rundlichen und der trapezförmigen Strukturen in Hellrosa, in der sich eine der nächstgelegenen Sternentstehungsregionen befindet. Der Nebel ist nur etwas mehr als tausend Lichtjahre von uns entfernt. Die kleine helle, rote Struktur links in der Mitte näher am Bildrand ist der Affenkopfnebel, der sich ebenfalls im Sternbild Orion befindet. Er beherbergt einen jungen Sternhaufen, und die tiefrote Farbe dieser Wasserstoffwolke deutet auf ihr Potential hin, in Zukunft neue Sterne zu bilden, wenn das Material wieder verdichtet wird. Alle rötlichen Objekte sind in diesem Bild stark bearbeitet, da sie mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Außerdem bietet dieses Bild eine interessante Besonderheit: Der rote Überriese Beteigeuze in der Mitte des Bildes scheint sich direkt über dem aktiven Vulkan Ätna zu befinden. Am Fuße dieses Vulkans befindet sich eine antike Siedlung, die Stadt Catania. Wir halten sowohl Beteigeuze als auch den Ätna irgendwie für gefährlich - aber welcher von beiden wird zuerst ausbrechen? Tatsächlich wissen wir, dass der Ätna gelegentlich ausbricht. Normalerweise zeigt er nur kleine Ausbrüche, aber alle paar Jahrhunderte finden auch größere statt. Wir wissen auch, dass Beteigeuze als Riesenstern zu einer Supernova werden wird. Astronom*innen gehen davon aus, dass es nicht mehr lange dauert bis zur Supernovaexplosion, was allerdings bedeutet, dass noch 10.000 oder vielleicht 100.000 Jahre vergehen werden, bis der Stern explodiert. Für die Astronom*innen ist das "bald", während auf der Erde zwei bis vier Präzessionszyklen vergehen werden (mit der Folge, dass die Sahara zwei- bis viermal wieder grün und wieder austrocknen wird), die Kontinentaldrift Afrika weiter nach Norden bringt und die Alpen in die Höhe wachsen lässt, die Niagarafälle in Amerika das darunter liegende Gestein komplett wegspülen und erst wenn all dies (und noch viel mehr) auf der Erde passiert ist, wird Beteigeuze als Supernova explodieren. Der Ätna hingegen ist für die Menschen auf Sizilien, insbesondere in Catania, viel gefährlicher, weil er früher ausbrechen wird.
Bild: Dario Giannobile/IAU OAE

Glossar-Begriffe: Sternbild , Interstellares Medium , Orion
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge , Sterne

Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole

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Das Sternbild Orion als sanduhrförmige Sternansammlung im unteren Teil des Bildes, oberhalb befindet sich der V-förmige Stier

Rumänischer Orion

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Erstellt für das OAE

Unterschrift: Auszeichnung beim IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Weitwinkelaufnahmen von Himmelsmustern. Dieses Bild wurde im August 2012 in Rumänien aufgenommen und zeigt zwei der bekanntesten Sternbilder am Himmel: Orion und den Stier (lat. Taurus). Der Jäger Orion befindet sich in der Nähe des Horizonts. Der auffälligste Stern auf diesem Bild ist Beteigeuze, während die Sterngruppe des Oriongürtels von drei hellen Sternen gebildet wird, die in einer Reihe stehen. Direkt über dem Orion finden wir mit dem Stier eines der Sternbilder des Tierkreises. Da der Tierkreis aus Babylon stammt, steht der Himmelsstier für eine mächtige, aber gefährliche Kreatur, die von König Gilgamesch und seinem Freund Enkidu besiegt wurde. Sie teilten den Stier in zwei Hälften und opferten das Tier den Göttern, um ihr Volk zu schützen. Im Stier befindet sich der Sternhaufen der Plejaden, auch bekannt als die Sieben Schwestern. Zwei Planeten sind ebenfalls zu sehen: Venus, der helle Fleck in der Nähe des Zauns, und Jupiter, der helle Punkt oberhalb der Bildmitte, neben dem Kopf des Stiers. Verschiedene Kulturen haben die Sterne dieser Sternbilder in ihre eigene Mythologie aufgenommen. In Rumänien zum Beispiel hat man nach der Christianisierung vier weitere Sternbilder aus einigen Sternen des Orion und anderen gebildet, die ihn umgeben. Eines dieser Sternbilder heißt Trisfetitele (die drei Heiligen). Es wird mit den drei Sternen des Oriongürtels in Verbindung gebracht, die die drei Hierarchen Basilius, Gregor und Johannes darstellen. Derselbe Asterismus wird auch Drei Weise Männer, Könige aus dem Osten oder einfach Drei Könige genannt - alle diese Namen haben ihre Wurzeln in der christlichen Religion. Der landwirtschaftliche Kalender hingegen veranlasste die Bauern, zwei weitere Sternbilder zu definieren: den Kleinen Pflug und die Sichel. Beide sind in der südlichen Hälfte des Orion-Rechtecks zu finden. Für den Kleinen Pflug verbindet man das südliche Viereck mit Orions linker Schulter und die Sichel entsteht aus der Verbindung von Orions linkem Fuß (Rigel) und den Gürtelsternen, wodurch ein Bogen entsteht und die Form einer Hacke vervollständigt wird. Im Kulturkalender wurden diese Sternbilder verwendet, um die Ernte von Weizen/Getreide anzukündigen. Das vierte rumänische Sternbild schließlich ist der Große Erdbohrer, wobei der Gürtel des Orion den Griff des Bohrers darstellt und Beteigeuze die Spitze, die zu Pollux in den Zwillingen zeigt. Dieses Sternbild wird mit Schätzen in Verbindung gebracht, da die rumänischen Bauern glauben, dass der Erdbohrer auf den Schatz zeigt, wenn sie sich dem Ende der Welt nähern. Die meisten offiziellen Sternnamen im Orion sind arabisch: Mintaka ("Leibriemen") befindet sich an der Taille, Alnitak ("Hüftgürtel") und Alnilam ("Schnur") am Gürtel und Rigel ("Fuß") befindet sich am linken Fuß. Der Stern auf der linken Schulter heißt Bellatrix, die lateinische Bezeichnung für eine Kriegerin. Der Stern am rechten Bein wird Saiph genannt, nach dem Schwert oder Säbel des arabischen Orion.
Bild: Alex Conu/IAU OAE

Glossar-Begriffe: Sternbild , Zwillinge , Jupiter , Stier , Venus (Planet) , Asterismus , Orion , Plejaden
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole

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Über einer flachen, rissigen Landschaft hat das Sternbild Orion die Form einer Fliege.

Strahlendes Salar de Uyuni

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Erstellt für das OAE

Unterschrift: Auszeichnung beim IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Weitwinkelaufnahmen von Himmelsmustern. Dieses Schwarz-Weiß-Bild, aufgenommen im Februar 2017 in der Salzpfanne Salar de Uyuni im Südwesten Boliviens, der größten Salzwüste der Welt, zeigt eines der bekanntesten Sternbilder, den Himmelsjäger Orion, und den offenen Sternhaufen der Hyaden direkt über den Wolken am Horizont. Verschiedene Kulturen haben unterschiedliche Geschichten mit dem Orion verbunden. Die Aymara aus dieser Region der Welt (Bolivien und Nordchile) betrachten den Gürtel des Orion als eine Himmelsbrücke (chacka cilitu) oder eine aus Teig gefertigte Treppe. Die Figur der Treppe ist auf diesem Bild ziemlich offensichtlich. Es scheint, als ob die Sterne am Himmel wie Salzkörner auf dem Boden verstreut sind - eine erstaunliche Komposition. Für die Aymara, die von den spanischen Eroberern christianisiert wurden, sind Orion und die Treppe mit den Novemberfesten der toten Ahnen und der Seelen verbunden. Im Gegensatz zu dieser ursprünglich christlichen Tradition markieren diese Feste für diese Menschen auf der Südhalbkugel allerdings den Sommeranfang und nicht den Beginn des Winters. Während auf der Nordhalbkugel die "Geister" der Ahnen durch das neblige Wetter im November repräsentiert werden, grüßen die Aymara ihre Vorfahren mit Blumen. Dieses Foto in der trockenen Salzwüste scheint dagegen die unwirtliche Einsamkeit zu zeigen, in der die Fotografin den Seelen der Verstorbenen begegnet. Das Volk der Yolnu im Arnhem Land im australischen Northern Territory hat eine reichhaltige, kulturell bedeutsame Geschichte, die mit Orion verbunden ist und eine Lehre enthält: Sie erzählt von den drei Brüdern des Kingfish-Clans und ihrem Kanu Djulpan. Aus Mangel an Geduld aßen die Brüder den heiligen Königsfisch und verärgerten damit die Sonnenfrau Walu, die eine Wasserhose schuf, die sie in den Himmel schickte. Betrachtet man das Sternbild Orion, so stellen die drei Sterne im Gürtel des Orion die drei Brüder dar, das Schwert des Orion ist die Angelschnur, und die beiden dunkleren Sterne Bellatrix und Saiph bilden die beiden Enden des Kanus Djulpan.
Bild: Ziyi Stephanie Ye/IAU OAE

Glossar-Begriffe: Sternbild , Orion
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge , Sterne

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Die Sanduhrform des Sternbilds Orion am Himmel, im Vordergrund kahle Äste von Bäumen.

Der Jäger im Wald

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Unterschrift: Lobende Erwähnung beim IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Weitwinkelaufnahmen von Himmelsmustern. Das Sternbild Orion ist das auffälligste Sternmuster in diesem Bild. Orion wird in der griechischen Kultur mit einem großen Jäger assoziiert und befindet sich genau in der Mitte des Bildes. Der rötliche Stern rechts der Bildmitte ist Beteigeuze, der zweithellste Stern in diesem Sternbild und mit einer der hellsten Sterne am Nachthimmel. Rechts oberhalb von Beteigeuze befindet sich Bellatrix, ein weiterer heller Stern, der die rechte Schulter des Jägers bildet. Geht man von Bellatrix nach rechts, stößt man auf eine Gruppe schwacher Sterne entlang einer gekrümmten Linie, die den Bogen des Orion bilden. Leichter zu erkennen ist eine Gruppe von drei hellen Sternen, die den Gürtel des Jägers bilden, ein Asterismus, der in vielen verschiedenen Kulturen eine Bedeutung hat. Direkt unter dem Gürtel sehen wir einen silbrigen Schimmer, der in der griechisch-römischen Tradition als das Metall von Orions Schwert oder als Messer interpretiert wurde. In einigen Kulturen Australiens gilt es stattdessen als ein über einem Lagerfeuer gebratener Fisch. Mit einem Fernglas können wir in seinem Zentrum den Kleinen und den Großen Orionnebel erkennen, die zusammen eine riesige Gas- und Staubwolke bilden, in der neue Sterne entstehen. Links unterhalb des silbrigen Schimmers aus winzigen Sternen und Nebeln befindet sich ein heller Stern namens Saiph, der arabische Begriff für "Schwert" oder "Säbel", da er als Spitze eines riesigen Messers mit einem gebogenen oberen Teil angesehen wurde. Rechts davon befindet sich der helle bläuliche Stern Rigel, ein arabischer Begriff, der "Fuß des Orion" bedeutet. Der Gürtel des Orion zeigt nach oben zu Aldebaran am Bildrand und nach unten zu Sirius zwischen den Ästen der Bäume. Sirius ist der hellste Stern am Nachthimmel und befindet sich im Sternbild Großer Hund (lat. Canis Major). Die Erdatmosphäre lässt den hellen Sirius in allen Farben schillern. Vom Weltraum aus gesehen ist er rein weiß, aber auf seinem Weg durch die Luft wird sein Licht von den Molekülen gestreut und verzerrt. Daher scheint der Stern seine Farbe wie ein funkelnder Diamant zu wechseln. Eine Linie, die die beiden Schultern des Orion verbindet, weist auf einen weiteren hellen Stern in der unteren linken Ecke des Fotos hin. Es handelt sich dabei um Procyon im Sternbild Kleiner Hund (lat. Canis Minor). Procyon wurde von den alten Babyloniern als Zeiger für den heliakischen Aufgang des Krebses verwendet (dessen Sterne schwach und in der Dämmerung unsichtbar sind) und um den Aufgang des Sirius vorherzusagen. Daher wurde Procyon in der Antike lange Zeit als Einzelsternbild betrachtet. Vermutlich erst in der römischen Zeit wurden mehr Sterne verwendet, um ein Sternbild in diesem Bereich des Himmels zu schaffen, obwohl dieses Sternbild nie klar erkennbar war.
Bild: René Antonio Urroz Álvarez/IAU OAE

Glossar-Begriffe: Sternbild , Orion
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge , Sterne

Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole

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