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Sextans Constellation Map
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Unterschrift: The constellation Sextans with its brighter stars and surrounding constellations. Sextans is surrounded by (going clockwise from the top): Leo, Hydra and Crater. Sextans is a small constellation with relatively few bright stars.
Sextans spans the celestial equator and thus parts of the constellation are visible at some point in the year across the Earth. The whole constellation is visible in all but the most arctic and most antarctic regions. Sextans is best viewed in the evening in the northern hemisphere spring and southern hemisphere autumn.
The lenticular galaxy NGC 3115 lies in Sextans. It is marked here with a red ellipse.
The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. The blue line at the top of the diagram marks the ecliptic. Neither the constellation boundaries, nor the lines joining the stars, nor the ecliptic, appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by the IAU and Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe:
Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Himmelsäquator , Sternbild , Deklination , Ekliptik , Löwe , Rektaszension (RA) , Linsenförmige Galaxie
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Astronomie mit bloßem Auge
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Walfisch-Sternkarte
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Unterschrift: Das Sternbild Walfisch mit seinen hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Im Urzeigersinn von oben gesehen ist der Walfisch umgeben von Fischen, dem Wassermann, Bildhauer, Chemischen Ofen, Eridanus, Stier und Widder. Der Walfisch liegt genau südlich der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt), also dem Weg, den die Sonne im Laufe eines Jahres über den Himmel zu nehmen scheint. Während die Sonne nicht durch den Walfisch läuft, können die anderen Planeten des Sonnensystems und der Mond manchmal im Walfisch gefunden werden. Der Stern Omicron Ceti oder Mira ist ein berühmter veränderlicher Stern. Dieser rote Riese variiert seine Helligkeit im Laufe seiner elfmonatigen Periode um das 600-fache.
Der Walfisch erstreckt sich über den Himmelsäquator, so dass ein Teil des Sternbildes im Laufe des Jahres von der ganzen Erde aus sichtbar ist. Die gesamte Konstellation ist von den äquatorialen und gemäßigten Regionen beider Hemisphären aus sichtbar. Am besten ist der Walfisch abends im Spätherbst auf der Nordhalbkugel und im Spätfrühling auf der Südhalbkugel zu sehen.
Die Balkenspiralgalaxie M77 liegt im Walfisch, ebenso wie die Spiralgalaxie NGC 247 und die unregelmäßige Zwerggalaxie IC 1613. Alle drei sind hier mit roten Ellipsen markiert.
Die y-Achse dieses Diagramms ist in Deklinationsgraden mit Norden nach oben und die x-Achse ist in Rektaszensionsstunden mit Osten nach links angegeben. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer der Punkt, desto heller scheint der Stern den er darstellt. Mira ist mit einem offenen Kreis markiert, da es sich um einen veränderlichen Stern handelt, der nicht immer mit bloßem Auge sichtbar ist. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbilds. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Sternbildgrenzen, noch die Linie, die die Ekliptik markiert, noch die Linien, die die Sterne verbinden, sind am Himmel sichtbar.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU/Sky & Telescope
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Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Ekliptik , Rektaszension (RA) , Tierkreis , Veränderlicher Stern
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Astronomie mit bloßem Auge
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Triangulum Constellation Map
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Unterschrift: The constellation Triangulum with its bright stars and surrounding constellations. Triangulum is surrounded by (going clockwise from the top): Andromeda, Pisces, Aries and Perseus.
Triangulum is a northern constellation and thus the whole constellation is visible at some point in the year throughout the northern hemisphere. The whole constellation is also visible from equatorial and most temperate regions of the southern hemisphere. Triangulum is best viewed in the evening in the northern hemisphere winter and southern hemisphere summer.
The Triangulum Galaxy M33 lies in the constellation. This spiral galaxy is the third largest member of the local group of galaxies after the Andromeda Galaxy and Milky Way. It is marked here with a red ellipse.
The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. The blue line at the bottom left of the diagram marks the ecliptic. Neither the constellation boundaries, nor the lines joining the stars, nor the ecliptic, appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by the IAU and Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe:
Andromeda , Andromedagalaxie , Scheinbare Helligkeit , Widder , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Milchstraße , Fische , Rektaszension (RA) , Spiralgalaxie
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Astronomie mit bloßem Auge
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Bildhauer-Sternkarte
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Unterschrift: Das Sternbild des Bildhauers mit seinen helleren Sternen und den umliegenden Sternbildern. Im Uhrzeigersinn von oben gesehen ist Sculptor umgeben von dem Walfisch, Wassermann, Fische, Südlicher Fisch, Kranich, Phönix und Chemischer Ofen.
Der Bildhauer ist ein südliches Sternbild und daher ist das vollständige Sternbild im Laufe des Jahres irgendwann einmal von der gesamten südlichen Hemisphäre aus sichtbar. Das gesamte Sternbild ist auch in den äquatorialen und den meisten gemäßigten Regionen der nördlichen Hemisphäre sichtbar. Teile des Sternbilds sind auch in den übrigen Regionen der nördlichen gemäßigten Zonen sichtbar. Der Bildhauer ist am besten abends im späten Herbst auf der Nordhalbkugel und im späten Frühling auf der Südhalbkugel zu sehen.
Die irreguläre Galaxie NGC 55 und die Spiralgalaxien NGC 253 und NGC 300 liegen alle im Bildhauer. Sie sind hier mit roten Ellipsen markiert.
Die y-Achse dieses Diagramms ist in Grad der Deklination mit Norden nach oben und die x-Achse in Stunden der Rektaszension mit Osten nach links. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer der Punkt, desto heller scheint der Stern den er darstellt. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Grenzen der Sternbilder noch die Linien, die die Sterne verbinden, sind am Himmel zu sehen.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU und Sky & Telescope
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Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Irreguläre Galaxie , Rektaszension (RA) , Spiralgalaxie
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Andromeda-Sternbildkarte
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Unterschrift: Das Sternbild Andromeda mit den hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Andromeda ist im Uhrzeigersinn von oben aus gehend umgeben von Kassiopeia, Eidechse, Pegasus, Fische, Widder, Dreieck und Perseus. Der hellste Stern in Andromeda (Alpheratz) befindet sich im unteren Teil des Sternbildes. Zusammen mit drei Sternen im Pegasus bildet er die Sterngruppe, die als "Großes Quadrat des Pegasus" bekannt ist. Die nächsten beiden hellen Sterne im Sternbild (Mirach und Almach) bilden eine Linie, die sich von Alpheratz aus nach Nordosten erstreckt.
Andromeda ist ein nördliches Sternbild und am besten abends im Herbst auf der Nordhalbkugel zu sehen. Es ist von der gesamten nördlichen Hemisphäre und den meisten gemäßigten Regionen der südlichen Hemisphäre aus sichtbar, jedoch nicht von den antarktischen und subantarktischen Regionen aus.
Das berühmteste Objekt in Andromeda, die Andromedagalaxie, ist hier mit einer roten Ellipse und der Messier-Katalognummer M31 gekennzeichnet.
Der gelbe Kreis auf der linken Seite markiert die Position des offenen Sternhaufens NGC 752 und der grüne Kreis auf der rechten Seite markiert NGC 7662 (den blauen Schneeballnebel), einen planetarischen Nebel.
Die y-Achse dieses Diagramms ist in Deklinationsgraden mit Norden nach oben und die x-Achse in Stunden der Rektaszension mit Osten nach links angegeben. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer die Punkte, desto heller scheinen die Sterne die sie darstellen. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Grenzen der Sternbilder noch die Linien, die die Sterne verbinden, sind so am Himmel sichtbar.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU/Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe:
Andromeda , Andromedagalaxie , Scheinbare Helligkeit , Sternbild , Deklination , Planetarischer Nebel , Rektaszension (RA) , Offener Sternhaufen
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Astronomie mit bloßem Auge
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