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Hydra is shaped like a snake going from the south east to the north west

Hydra Constellation Map

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Unterschrift: The constellation Hydra with its bright stars and surrounding constellations. Hydra is surrounded by (going clockwise from the top): Leo, Cancer, Canis Minor, Monoceros, Puppis, Pyxis, Antlia, Centaurus, Lupus, Libra, Virgo, Corvus, Crater and Sextans. Hydra is a large constellation that covers over a quarter of the celestial sphere in right ascension. It also spans the celestial equator and thus part of the constellation is visible from everywhere on the Earth at some point in the year. All parts of the constellation are visible at some point for all but the most antarctic parts of the southern hemisphere and to equatorial and most temperate regions of the northern hemisphere. However the wide span of the constellation means that all of it may not be visible at the same time in many of these regions. Hydra is best viewed in the northern hemisphere spring and southern hemisphere autumn. The famous spiral galaxy M83, also known as the Pinwheel Galaxy, lies in Hydra. It is marked here with a red ellipse. The planetary nebula NGC 3242 can also be found in Hydra. It is marked here with a green circle with a plus sign superimposed on it. The open cluster M48 is marked here with a yellow circle while the globular cluster M68 is marked with a yellow circle with a plus sign superimposed on it. The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. The blue line on the diagram marks the ecliptic. Neither the constellation boundaries, nor the line marking the ecliptic, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by the IAU and Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Ekliptik , Kugelsternhaufen , Waage , Planetarischer Nebel , Rektaszension (RA) , Spiralgalaxie , Krebs , Offener Sternhaufen , Jungfrau
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

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Das Sternbild Skorpion erscheint wie ein T, verbunden mit einem J. Die Ekliptik verläuft von OSE nach WNW und schneidet einen der Arme des T ab.

Karte des Sternbilds Skorpion

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Unterschrift: Das Sternbild Skorpion (lateinisch Scorpio) mit seinen hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Der Skorpion ist umgeben von (im Uhrzeigersinn von oben beginnend) dem Schlangenträger, dem Kopf der Schlange, der Waage, dem Wolf, dem Winkelmaß, dem Altar, der südlichen Krone und dem Schützen. Der hellste Stern des Skorpions, Antares, befindet sich im Herzen des Sternbilds, während sich der berühmte Schwanz des Skorpions nach Südosten (unten links) erstreckt. Der Skorpion liegt auf der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt); dies ist die Bahn, die die Sonne im Laufe eines Jahres scheinbar am Himmel zurücklegt. Die Sonne verbringt nur eine kurze Zeit Ende November im Sternbild Skorpion. Die Planeten des Sonnensystems sind regelmäßig im Skorpion zu finden. Der Skorpion liegt südlich des Himmelsäquators. Das gesamte Sternbild ist von den arktischen Regionen der Erde aus nicht sichtbar. Für Beobachter in den nördlichen Teilen Asiens, Europas und Nordamerikas sind Teile des Skorpions verdeckt. Der Skorpion ist am besten abends im Sommer der nördlichen Hemisphäre und im Winter der südlichen Hemisphäre zu sehen. Die gelben Kreise markieren die Positionen der offenen Sternhaufen M6, M7 und NGC 6231, während die gelben Kreise mit darübergelegten Pluszeichen die Kugelsternhaufen M4 und M80 kennzeichnen. Die y-Achse dieses Diagramms zeigt die Deklination in Grad, wobei Norden oben liegt, und die x-Achse zeigt die Rektaszension in Stunden mit Osten nach links. Die Größe der hier dargestellten Sterne bezieht sich auf deren scheinbare Helligkeit, ein Maß für die ankommende Strahlungsintensität. Die größeren Punkte repräsentieren hellere Sterne. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbilds. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha bezeichnet wird, der zweithellste mit Beta usw. – wobei diese Reihenfolge nicht immer exakt eingehalten wird. Die gepunkteten Grenzlinien markieren die offiziellen Sternbildgrenzen der IAU, und die durchgezogenen grünen Linien zeigen eine der üblichen Formen, um die Figuren der Sternbilder darzustellen. Weder die Sternbildgrenzen noch die Verbindungslinien zwischen den Sternen sind am realen Himmel zu sehen.
Bild: Bearbeitet vom IAU-Office of Astronomy for Education nach dem Original der IAU und „Sky & Telescope“
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Ekliptik , Kugelsternhaufen , Waage , Rektaszension (RA) , Skorpion , Tierkreis , Offener Sternhaufen , Schütze , Veränderlicher Stern
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

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Das Sternbild Zwillinge ähnelt zwei Strichfiguren, mit verbundenen Armen und nach Nordosten zeigenden Köpfen. Die Ekliptik verläuft von W nach O

Karte des Sternbilds Zwillinge

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Unterschrift: Das Tierkreissternbild Zwillinge und seine umliegenden Sternbilder. Ausgehend vom oberen Rand der Abbildung und im Uhrzeigersinn sind dies Fuhrmann, Stier, Luchs, Orion, Einhorn, Kleiner Hund und Krebs. Die hellsten Sterne im Sternbild Zwillinge, Castor und Pollux, sind in der oberen linken Ecke (Nordosten) der Karte zu sehen. In der griechischen Mythologie sollen die Sterne dieses Sternbilds Zwillinge darstellen, die sich umarmen, wobei Castor und Pollux deren Köpfe symbolisieren. Das Sternbild Zwillinge liegt auf der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt). Dies ist die Bahn, die die Sonne im Laufe eines Jahres scheinbar am Himmel durchläuft. Die Sonne befindet sich von Ende Juni bis Ende Juli im Sternbild Zwillinge. Die Planeten des Sonnensystems sind regelmäßig im Sternbild Zwillinge zu finden. Die Zwillinge liegen nördlich des Himmelsäquators und sind weltweit mit Ausnahme der antarktischen Regionen sichtbar. Am leichtesten sind die Zwillinge abends im Winter der nördlichen Hemisphäre und im Sommer der südlichen Hemisphäre zu sehen. Unmittelbar rechts vom Fuß des Sterns Castor befindet sich der offene Sternhaufen Messier 35 (markiert als gelber Kreis mit gepunkteter Umrandung). Dieser Sternhaufen erstreckt sich über eine Fläche, die in etwa der Größe des Vollmonds entspricht. Zusätzlich zu diesem Sternhaufen befindet sich ein planetarischer Nebel (markiert durch einen grünen Kreis mit vier radialen Zacken) – NGC 2392 – nahe dem Himmelsäquator und direkt links vom Zwillingsstern Pollux. Zwei variable Sterne (Mekbuda und Propus, gekennzeichnet durch zwei konzentrische Kreise) befinden sich in den „Beinen“ der beiden Zwillinge, sind jedoch so schwach, dass ein Beobachter einen dunklen Himmel benötigt, um sie zu erkennen. Die y-Achse dieses Diagramms zeigt die Deklination in Grad, wobei Norden oben liegt, und die x-Achse zeigt die Rektaszension in Stunden mit Osten nach links. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf deren scheinbare Helligkeit, ein Maß für die ankommende Strahlungsintensität. Die größeren Punkte repräsentieren hellere Sterne. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbilds. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha bezeichnet wird, der zweithellste mit Beta usw. – wobei diese Reihenfolge nicht immer exakt eingehalten wird. Die gepunkteten Grenzlinien markieren die offiziellen Sternbildgrenzen der IAU, und die durchgezogenen grünen Linien zeigen eine der üblichen Formen, um die Figuren der Sternbilder darzustellen. Weder die Sternbildgrenzen noch die Verbindungslinien zwischen den Sternen sind am realen Himmel zu sehen.
Bild: Bearbeitet vom IAU-Office of Astronomy for Education nach dem Original der IAU und „Sky & Telescope“
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Ekliptik , Zwillinge , Rektaszension (RA) , Stier , Tierkreis
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

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Ursa Major appears as a ladle with the handle to the east & the cup to the west. Lines of fainter stars extend to the south

Ursa Major Constellation Map

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Unterschrift: The constellation Ursa Major along with its bright stars and its surrounding constellations. Ursa Major is surrounded by (going clockwise from the top): Draco, Camelopardalis, Lynx, Leo Minor, Leo, Coma Berenices, Canes Venatici and Boötes. Ursa Major is famous for the prominent asterism often known in English as the Big Dipper or the Plough. This prominent northern asterism has a wide variety of names from cultures across the world. While most constellations and asterisms are made up of unrelated stars that randomly appear close together on the sky, five of the stars in the Big Dipper are part of the Ursa Major Moving Group, a group of stars moving through space together that likely formed in the same location 300 million years ago. The two stars on the right-hand end of the Big Dipper on this diagram form a pair of pointer stars that can be used to locate Polaris, the northern pole star which lies in the constellation of Ursa Minor. Ursa Major is a northern constellation and is visible from northern and equatorial regions. Parts of the constellation are visible from all but the most antarctic parts of the southern hemisphere but not all temperate regions of the southern hemisphere can see all of the Big Dipper. Conversely the Big Dipper and much of the rest of the constellation are circumpolar in arctic and many temperate regions of the northern hemisphere. Ursa Major is most visible in the evening in the northern hemisphere spring and southern hemisphere autumn. Two prominent galaxies appear in the northern part of this constellation, the spiral galaxy M81 and M82, a possible spiral galaxy whose structure is difficult to observe from the Earth as it appears edge-on. Both are shown here as red ellipses. The planetary nebula M97 (the Owl Nebula) lies in the middle of the constellation and is marked by a green circle superimposed on a plus symbol. The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. Neither the constellation boundaries, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by IAU/Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Großer Wagen , Himmelskoordinaten , Zirkumpolarsterne , Sternbild , Deklination , Löwe , Planetarischer Nebel , Rektaszension (RA) , Spiralgalaxie , Asterismus
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

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