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Wachturm und Reisfelder unterm Sternenhimmel
Bild
Erstellt für das OAE
Unterschrift: Auszeichnung beim IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Weitwinkelaufnahmen von Himmelsmustern.
Dieses im April 2022 aufgenommene Bild zeigt den Himmel über einem Plantagenfeld in der Nähe eines jahrhundertealten Wachturms, der einst ein Dorf in der Provinz Guangdong in China verteidigt hat. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Himmel sowohl als Hilfsmittel zur Navigation und auch als Kalender genutzt. Durch die Beobachtung der scheinbaren Bewegung der Sterne ist es möglich, den Lauf der Zeit zu verfolgen und so den Wechsel der Jahreszeiten zu verstehen, was wiederum hilft, die Zeitpunkte für landwirtschaftliche Arbeiten zu planen.
Die auffälligsten Sternbilder in diesem Bild sind Orion und der Große Hund (lat. Canis Major). In der griechischen Mythologie wird Orion gemeinhin mit einem großen Jäger in Verbindung gebracht, dem sein Hund in Form des Sternbilds Großer Hund folgt.
In China werden die sieben hellen Sterne des Sternbilds Orion paradoxerweise Drei Sterne (Shen) genannt, und dies ist eines der 28 Mondhäuser. Der babylonische Vor-Tierkreis, der so genannte "Pfad des Mondes", hatte 17 Sternbilder und enthielt auch Orion (darin "Wahrer Hirte des Himmels" genannt). Dies ist nicht wirklich überraschend, denn auch im System der 88 modernen Sternbilder steht der Mond manchmal im Sternbild Orion. Die modernen Sternbildgrenzen wurden in den 1920er Jahren so festgelegt, dass das Gebiet des Orion ein halbes Grad südlich der Ekliptik endet, um den Eintritt der Sonne in das Sternbild zu vermeiden. Dennoch treten der Mond und die Planeten gelegentlich ein. Daher ist der Orion Teil des Tierkreises (ein Streifen von 5° bis 10° um die Ekliptik), Teil der Mondbahn und wird natürlich auch von vielen kulturellen Kalendern auf der ganzen Welt verwendet.
Sirius, der helle Stern in der linken Hälfte des Fotos, ist der hellste Stern am Nachthimmel und wurde von vielen indigenen Kulturen zur Festlegung ihrer Kalender verwendet. Die Ägypter erwarteten die Nilflut mit dem heliakischen Aufgang des Sirius, während die Römer sein Wiedererscheinen nach seiner Unsichtbarkeit bei Tage mit der heißesten Sommerzeit in Verbindung brachten. Im alten China wurde Sirius als einzelner Stern betrachtet, der Der Wolf genannt wurde. Das angrenzende Gebiet wurde als Markt für Soldaten bezeichnet, und das Gebiet im südlichen Teil des Großen Hunds stellte man sich als Bogen mit Pfeil vor.
Der rötliche, helle Stern in der oberen rechten Ecke ist Beteigeuze, ein roter Überriese und einer der größten Sterne, die mit bloßem Auge zu sehen sind. Der große Orionnebel unterhalb des Gürtels des Orion sollte natürlich erwähnt werden, aber auch der schwächere große, rote Bogen, der Barnard's Loop genannt wird, ist auf dieser Aufnahme deutlich zu sehen. Dieser galaktische Nebel und der kreisförmige rote Nebel um den nicht ganz so hellen Kopf des Orion sind beide Teil von Sternentstehungsregionen, während der rote Nebel oben links vom Orion der Rosettennebel im nicht erkennbaren Sternbild Einhorn (lat. Monoceros) ist.
Bild: Likai Lin/IAU OAU
Glossar-Begriffe:
Farbe , Sternbild , Roter Überriese , Stern , Orion
Kategorien:
Astronomie mit bloßem Auge
, Sterne
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Sternbilder der Welt
Video
Erstellt für das OAE
Unterschrift: Dritter Platz beim IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Zeitraffer von Himmelsmustern.
Dieses Video versucht, eine Vielzahl von Phänomenen des Nachthimmels an verschiedenen Orten - Island und China - zu zeigen, und ist wie ein Theaterstück gestaltet, in dem Mutter Natur selbst die Hauptrolle spielt.
Es beginnt mit einem blauen Dämmerungshimmel, der sich verdunkelt und den sternenklaren Nachthimmel auf der Bühne zusammen mit irdischen Wolken über einer wunderschönen Landschaft enthüllt. Die beeindruckenden Teile der südlichen Milchstraße zwischen Scorpius und Crux, mit den Zeigersternen alpha und beta Centauri, ziehen majestätisch vorbei. Die irdischen Wolken verwischen die Sterne und lassen ihre Farben noch deutlicher erkennen.
Der erste Akt zeigt den Sternhimmel in der menschlichen Kultur. In einer Szene sieht man die Plejaden über einem Hügel aufgehen, während ein Mensch mit einer Taschenlampe eilig nach unten läuft. Genau in dem Moment, in dem die Plejaden hinter dem Hügel aufgehen, trifft der Strahl der Taschenlampe die Kamera. Diese bemerkenswerte Szene hat einen gewissen Humor und verweist auf die kulturgeschichtliche Beziehung der Menschen zum Aufgang der Plejaden.
Die nächste Szene zeigt den Großen Wagen (lat. Ursa Major) als typisches nördliches Sternbild mit einem Polarlichtbogen darunter. Die Aurora entwickelt sich und bewegt sich, ändert sich aber nicht grundlegend. In den nördlichen Kulturen der Menschen wurden Polarlichter oft als Geister der Vorfahren gedeutet, aber dieses Stück geht nicht auf den Glauben der Menschen ein, sondern verlagert den Blick in den folgenden Szenen nach Süden. Zunächst sehen wir einige Sterne, die kurz vor Sonnenaufgang aufgehen. Der Lichtkegel des Zodiakallichts erscheint in den Sternbildern Zwillinge und Stier und der Horizont wird heller. In der nächsten Szene, bei etwa 1 Minute und 13 Sekunden, sehen wir den Orion über dem Wasser untergehen, so dass die Wasseroberfläche die Himmelsszene spiegelt. Einige Wolken, die das Bild durchkreuzen, beweisen, dass die Videos tatsächlich auf unserem schönen Planeten aufgenommen wurden, und da Orions Schulter und Fuß fast gleichzeitig untergehen, muss diese Sequenz in der Nähe des Äquators aufgenommen worden sein. Dort sehen die hellen Sterne des Orion wie ein riesiger Schmetterling aus, wobei der Gürtel des Orion den Körper bildet und das Viereck aus vier hellen Sternen als Flügel interpretiert wird.
Wie in einem richtigen Theater sehen wir nun einen Vorhang vor dem nächsten Akt des himmlischen Schauspiels: einen Polarlicht-Vorhang. Der nächste Akt zeigt mehrere helle Sterne am Original-Schauplatz: die chinesischen Sterngruppen des Schwanzes (des Blauen Drachens), des Getreidekorbs und der Südlichen Schöpfkelle, die in den modernen Sternbildern Skorpion und Schütze zu sehen sind. Die auffällige Form der Corona Borealis, die in vielen Kulturen auf der ganzen Welt als Sternbild anerkannt ist, wird ebenfalls gezeigt, ebenso wie einige Planeten, die Sterne Wega und Deneb mit angrenzenden Bereichen, Altair, die Milchstraße und die charakteristische W-Form der Kassiopeia, die für viele Kulturen auf der Erde ebenfalls ein Sternbild ist.
Das Outro zeigt zwei weitere Szenen mit einem ruhigen und stillen Nachthimmel.
Bild: Stephanie Ye Ziyi/IAU OAE
Glossar-Begriffe:
Großer Wagen , Sternbild , Milchstraße , Orion
Kategorien:
Milchstraße und interstellares Medium
, Astronomie mit bloßem Auge
Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
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Die hellsten Sterne am Himmel
Bild
Erstellt für das OAE
Unterschrift: Lobende Erwähnung beim IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Weitwinkelaufnahmen von Himmelsmustern.
Dieses im März 2016 im Bromo-Tengger-Semeru-Nationalpark auf der Insel Java in Indonesien aufgenommene Bild zeigt den Bogen der Milchstraße und viele markante Sternbilder mit einigen der hellsten Sterne am Nachthimmel.
In der unteren linken Ecke befinden sich im ausgedehnten Sternbild Zentaur (lat. Centaurus) die beiden hellen Sterne Rigil Kentaurus und Hadar, der eine weiter unten, der andere weiter oben. Als Zeiger zeigen sie auf das Kreuz des Südens (lat. Crux), dessen lange Achse auf den Südpol zeigt, der sich ungefähr am Horizont befindet, weil Java fast am Äquator liegt. Das Kreuz des Südens ist fast vollständig von Wolken verdeckt, so dass nur die vier hellen Sterne auf dem Foto zu sehen sind. Verwirrenderweise ist der Asterismus des Falschen Kreuzes (bestehend aus Sternen im Schiff Argo) etwas weiter oben in der Milchstraße deutlich zu erkennen.
Der rosafarbene Fleck zwischen dem echten und dem falschen Kreuz ist der Carinanebel, der sich etwa 8500 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Schiffskiel (lat. Carina) befindet und für das bloße Auge unsichtbar ist. Im Schiffskiel befindet sich auch Canopus, der zweithellste Stern am Nachthimmel, der direkt unterhalb der Milchstraße und oberhalb der Straße am Boden zu sehen ist.
Noch heller ist Sirius, der hellste Stern am Nachthimmel. Sirius liegt im Sternbild Großer Hund (lat. Canis Major), einem der Hunde, die dem Himmelsjäger Orion folgen, der in der rechten Hälfte dieses Bildes knapp über den Wolken am Horizont zu sehen ist. Der aus drei hellen Sternen bestehende Gürtel des Orion zeigt auf Sirius oben links und auf Aldebaran unten rechts, knapp über dem Horizont.
Orion enthält einige der hellsten Sterne am Himmel und ist mit Rigel, dem hellen bläulichen Stern unterhalb der Milchstraße rechts, und Beteigeuze, dem hellen rötlichen Stern rechts oberhalb von Rigel, auch das farbenprächtigste Sternbild. Dazwischen befinden sich die drei Sterne, die den Gürtel des Orion bilden, ein bekannter Asterismus. Direkt neben dem Gürtel befindet sich der Große Orionnebel, ein Sternentstehungsgebiet, dessen helles Zentrum mit bloßem Auge und auch auf diesem Bild sichtbar ist.
Oberhalb von Beteigeuze, aber auf der gegenüberliegenden Seite der Milchstraße, sehen wir den hellen Stern Procyon, dessen Name wörtlich "Vor dem Hund" bedeutet. In der Mythologie wird er oft als winziger Hunde-Asterismus aus einem Stern in Begleitung des Orion betrachtet, der sich in das moderne Sternbild Kleiner Hund (lat. Canis Minor) verwandelt hat.
In der oberen rechten Ecke ist der Sternhaufen der Praesepe im Sternbild Krebs (lat. Cancer) gut zu erkennen. Darunter befindet sich das Sternbild Zwillinge mit den Sternen Castor und Pollux, die auf diesem Bild nicht zu sehen sind. Im Gegensatz dazu leuchtet der helle weiße Stern Capella im Sternbild Fuhrmann (lat. Auriga) durch die Wolken am mittleren rechten Bildrand.
Entlang der Straße ist etwas Lichtverschmutzung zu erkennen.
Bild: Giorgia Hofer/IAU OAE
Glossar-Begriffe:
Sternbild , Zwillinge , Milchstraße , Kreuz des Südens , Krebs , Orion , Alpha Centauri
Kategorien:
Milchstraße und interstellares Medium
, Astronomie mit bloßem Auge
Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
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Wintersternbilder
Bild
Erstellt für das OAE
Unterschrift: Auszeichnung beim IAU OAE Astrofoto-Wettbewerb 2022, Kategorie Weitwinkelaufnahmen von Himmelsmustern.
Dieses Bild wurde im Dezember 2021 am Kottamia Astronomical Observatory in der Nähe von Kairo in Ägypten aufgenommen und zeigt einige auffällige Wintersternbilder des Nordhimmels über dem größten Teleskop in Nordafrika.
Das Foto zeigt das Sternbild Orion (prominent in der Mitte des Bildes) mit seinem Sternengürtel, der nach oben zu Aldebaran im Stier und nach unten zu Sirius im Großen Hund (lat. Canis Major) zeigt. Aldebaran ist ein rötlicher Stern, der vor dem offenen Sternhaufen der Hyaden (am oberen rechten Bildrand) steht, der das Gesicht des Stiers darstellt. Der helle weiße Stern ist Sirius, der hellste Stern am Nachthimmel. Sein griechischer Name (Seirios) bedeutet "der Brenner" und kann metaphorisch als "der Hellste" verstanden werden.
Dieses Sternbild taucht in einer Vielzahl verschiedener Kulturen auf der ganzen Welt auf. Auch in der altägyptischen Religion wird das Sternbild Orion mit einer männlichen Figur, nämlich dem Gott Osiris, in Verbindung gebracht. Es wird erzählt, dass Osiris von seinem neidischen Bruder Seth ermordet wurde, der daraufhin die Leiche zerstückelte und die Teile über das ganze Land verstreute. Glücklicherweise ist Aset (griechisch: Isis), die Schwester und Ehefrau von Osiris, die mächtigste Zauberin und schützende Muttergöttin. Sie sammelte die Teile ein, setzte sie wieder zusammen und hauchte dem Gott wieder Leben ein. Aset ist durch das Sternenmuster um den hellen Stern Sirius am unteren Rand des Bildes dargestellt. Der ägyptische Name für Sirius (und die angrenzenden Gebiete) ist Sopdet (griechisch: Sothis). Der heliakische Aufgang des Sirius im Sommer war ein Vorbote des ägyptischen Neujahrs.
Weiter nördlich können wir einen bläulichen Stern erkennen. Dabei handelt es sich um Alhena, einen der Sterne, die die Füße des Sternbilds Zwillinge darstellen, dessen helle Hauptsterne sich jenseits des oberen linken Bildrands befinden. Oberhalb der Bildmitte sehen wir den Stern Elnath, im Sternbild Fuhrmann (lat. Auriga). Er wird mit Erichthonius in Verbindung gebracht, einem Helden der griechischen Mythologie, der als Erfinder des vierspännigen Streitwagens gilt. Derselbe Stern gilt auch als die Spitze des oberen Horns vom Stier (lat. Taurus). In der griechischen Mythologie wird der Stier mit dem Gott Zeus in Verbindung gebracht, der ihn geschickt hatte, um eine Prinzessin zu rauben. Man geht davon aus, dass diese griechische Geschichte erfunden wurde, um das babylonische Sternbild in die griechische Mythologie aufzunehmen. In der mesopotamischen Gilgamesch-Sage, die zu den ältesten uns bekannten Werken der Literatur gehört (sie geht bis in das 3. Jahrtausend vor Christus zurück), repräsentiert das Sternbild Stier den Stier des Himmels, der von einer eifersüchtigen Göttin gesandt und vom König von Uruk besiegt wird, um sein Volk zu retten. Am Himmel beherbergt er mehrere interessante astronomische Objekte.
Bild: Mohamed Aboushelib/IAU OAE
Glossar-Begriffe:
Farbe , Sternbild , Stier , Orion
Kategorien:
Astronomie mit bloßem Auge
, Sterne
Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
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Chilenische Nächte
Video
Erstellt für das OAE
Unterschrift: Lobende Erwähnung beim IAU OAE Astrofotografie-Wettbewerb 2022, Kategorie Zeitraffervideos von Himmelsmustern.
Dieses Zeitraffervideo wurde im Dezember 2020 aufgenommen und zeigt den Himmel von San Pedro de Atacama in Chile auf der Südhalbkugel.
Gleich in der ersten Szene sehen wir unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, sowie die Große und die Kleine Magellansche Wolke, zwei Begleitgalaxien, die die Milchstraße umkreisen. Im unteren Teil der Szene befinden sich die hellen Sterne Rigil Kentaurus und Hadar (die auch Bezeichnungen alpha und beta Centauri tragen), beide im Sternbild Centaurus. Ganz oben steht zudem das kleine Sternbild Crux, das Kreuz des Südens, das vom nördlichen Wendekreis nach Süden hin sichtbar ist. Es ist für die Navigation wichtig, da sein Längsbalken die Richtung des südlichen Himmelspols anzeigt. Der helle, weißliche Stern oben im Bild und rechts von der Milchstraße ist Canopus, einer der hellsten Sterne am Nachthimmel, der sich im Sternbild Carina befindet. Canopus ist der zweithellste Stern am Himmel, während Rigil Kentaurus der dritthellste ist.
In den späteren Szenen erscheint der große Jäger Orion deutlich mit seinen hellen Sternen und dem charakteristischen Gürtel, der aus drei aneinandergereihten hellen Sternen besteht. Da die einzelnen Sequenzen dieses Videos von der Südhalbkugel der Erde aus aufgenommen wurden, scheint der griechische Held der Nordhalbkugel einen Kopfstand zu machen.
Die Planeten Jupiter und Saturn sind in enger Konjunktion zu sehen und befinden sich zeitweise sogar im gut erkennbaren Lichtkegel des Zodiakallichts befinden, der am Horizont untergeht. In einigen Bildern blinken auch helle Meteore auf, einer davon mit einer langen und sich verändernden Spur. Das besonders helle Objekt, das hinter den Vulkanen der Anden aufsteigt und eindrucksvolle Schatten und Dämmerungsstrahlen erzeugt, ist der Mond. In der letzten Aufnahme sehen wir den Mond neben Saturn und Jupiter.
Bild: Robert Barsa/IAU OAE
Glossar-Begriffe:
Astronomisches Observatorium , Sternbild , Milchstraße , Orion , Große Magellansche Wolke (LMC oder GMW) , Kleine Magellansche Wolke (KMW) , Alpha Centauri
Kategorien:
Galaxien
, Milchstraße und interstellares Medium
, Sterne
, Teleskope, Instrumente und Observatorien
Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
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