Vorbei ist nicht einfach nur vorbei
Im Beitrag geht es vor allem um die historische Bedeutung der Transite der Venus in den Jahren 1761 und 1769. Zielgruppe sind Schüler der Klassen neun und zehn. In den Text sind Aufgaben eingebunden.
Ein Planetentransit, das Vorbeiziehen eines Planeten vor der Sonne, aber auch eines Exoplaneten vor einem Stern ist ein sehr seltenes Ereignis. Von der Erde aus sind es nur die Planeten Merkur und Venus, die sich zwischen einem Beobachter auf der Erde und die Sonne schieben können. Das letzte Mal passierte das am 6. Juni 2012. Da zog die Venus vor der Sonnenscheibe vorbei. Johannes Kepler (1571–1630) war es, der als erster die Möglichkeit eines solchen Transits berechnete. Beobachten aber konnte er einen solchen Transit nicht, denn erst 1631 bzw. 1639 fanden diese seltenen Ereignisse statt. Auf dem Bild sieht man den Venustransit vom 8. Juni 2004, aufgenommen auf dem Schulhof des Chemnitzer Schulmodells durch Thomas Jahre. Am 3. Juni 2014 wurde zum ersten Mal ein Transit eines Planeten, des Merkurs, vom Mars aus beobachtet. Der Marsrover Curiosity konnte Bilder dieses bisher einmaligen Ereignisses zur Erde senden. Im folgenden Beitrag geht es vor allem um die historische Bedeutung der Transite der Venus in den Jahren 1761 und 1769. Zielgruppe sind Schüler der Klassen neun und zehn. In den Text sind Aufgaben eingebunden.
Please see our terms of useAutoren: Thomas Jahre
Ähnliche Glossarbegriffe: Keplersche Gesetze
Kategorien: Astronomie und Gesellschaft , Astronomie mit bloßem Auge Age Range: 14-16 , 16-19 Bildungsniveau: Secondary Origin: Wissenschaft in die Schulen Resources:
- Zentrales WIS-Dokument MS/OS 11/2014 (PDF file 903.76 kB)
- Marsrover Curiosity sieht Merkur vor der Sonne



