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Glossar-Begriff: Planetarischer Nebel

Beschreibung: Ein planetarischer Nebel ist eine Wolke aus Gas und Staub, die aus den äußeren Schichten eines sterbenden Sterns stammt und sich in das interstellare Medium ausdehnt. Das Gas wird durch das ultraviolette Licht des sterbenden Sterns angeregt und leuchtet mit einem Emissionslinienspektrum. Einige planetarische Nebel sind annähernd kugelförmig und können in einem kleinen Teleskop wie ein Planet aussehen - daher der Name. Aber sie haben nichts mit Planeten zu tun. Andere planetarische Nebel sind nicht kugelförmig. Das ist auf die Rotation des Sterns, sein Magnetfeld oder einen Begleitstern zurückzuführen.

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The OAE Multilingual Glossary is a project of the IAU Office of Astronomy for Education (OAE) in collaboration with the IAU Office of Astronomy Outreach (OAO). The terms and definitions were chosen, written and reviewed by a collective effort from the OAE, the OAE Centers and Nodes, the OAE National Astronomy Education Coordinators (NAECs) and other volunteers. You can find a full list of credits here. All glossary terms and their definitions are released under a Creative Commons CC BY-4.0 license and should be credited to "IAU OAE".

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Ähnliche Diagramme


Die hellen Sterne in Andromeda bilden eine Y-Form. Pegasus ist rechts unten zu sehen. In der Mitte befindet sich M31, markiert mit einer roten Ellipse

Andromeda-Sternbildkarte

Unterschrift: Das Sternbild Andromeda mit den hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Andromeda ist im Uhrzeigersinn von oben aus gehend umgeben von Kassiopeia, Eidechse, Pegasus, Fische, Widder, Dreieck und Perseus. Der hellste Stern in Andromeda (Alpheratz) befindet sich im unteren Teil des Sternbildes. Zusammen mit drei Sternen im Pegasus bildet er die Sterngruppe, die als "Großes Quadrat des Pegasus" bekannt ist. Die nächsten beiden hellen Sterne im Sternbild (Mirach und Almach) bilden eine Linie, die sich von Alpheratz aus nach Nordosten erstreckt. Andromeda ist ein nördliches Sternbild und am besten abends im Herbst auf der Nordhalbkugel zu sehen. Es ist von der gesamten nördlichen Hemisphäre und den meisten gemäßigten Regionen der südlichen Hemisphäre aus sichtbar, jedoch nicht von den antarktischen und subantarktischen Regionen aus. Das berühmteste Objekt in Andromeda, die Andromedagalaxie, ist hier mit einer roten Ellipse und der Messier-Katalognummer M31 gekennzeichnet. Der gelbe Kreis auf der linken Seite markiert die Position des offenen Sternhaufens NGC 752 und der grüne Kreis auf der rechten Seite markiert NGC 7662 (den blauen Schneeballnebel), einen planetarischen Nebel. Die y-Achse dieses Diagramms ist in Deklinationsgraden mit Norden nach oben und die x-Achse in Stunden der Rektaszension mit Osten nach links angegeben. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer die Punkte, desto heller scheinen die Sterne die sie darstellen. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Grenzen der Sternbilder noch die Linien, die die Sterne verbinden, sind so am Himmel sichtbar.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU/Sky & Telescope

License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole


Wassermann erscheint als eine sich ausbreitende Reihe von miteinander verbundenen Linien. Die Ekliptik verläuft durch sein Zentrum von WSW nach ENE.

Wassermann-Sternbildkarte

Unterschrift: Das Sternbild Wassermann mit seinen hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Der Wassermann ist im Uhrzeigersinn von oben aus gehend umgeben von Pegasus, Fohlen, Adler, Steinbock, Südlicher Fisch, Bildhauer, Walfisch und Fische. Wassermann liegt auf der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt), das ist der Weg, den die Sonne im Laufe eines Jahres über den Himmel zu nehmen scheint. Die Sonne befindet sich von Mitte Februar bis Mitte März im Wassermann. Auch die anderen Planeten des Sonnensystems sind oft im Wassermann zu finden. Der Wassermann erstreckt sich über den Himmelsäquator und ist daher im Laufe des Jahres irgendwann einmal von der gesamten Erde aus sichtbar. In den arktischen oder antarktischen Regionen der Welt sind einige Teile des Sternbilds möglicherweise nicht sichtbar. Wassermann ist am besten abends im Herbst auf der Nordhalbkugel und im Frühling auf der Südhalbkugel sichtbar. Die gelben Kreise mit überlagerten Pluszeichen markieren die Kugelsternhaufen M2 und M72. Die grünen Kreise mit überlagerten Plussymbolen markieren die planetarischen Nebel NGC 7293 (der Helixnebel) und NGC 7002 (der Saturnnebel). M73 (markiert mit einem x-Symbol) ist eine zufällige Gruppierung von Sternen, die früher fälschlicherweise als offener Sternhaufen klassifiziert wurde. Die y-Achse dieses Diagramms ist in Deklinationsgraden mit Norden nach oben und die x-Achse in Rektaszensionsstunden mit Osten nach links angegeben. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer die Punkte, desto heller scheinen die Sterne die sie darstellen. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Sternbildgrenzen, noch die Linie, die die Ekliptik markiert, noch die Linien, die die Sterne verbinden, erscheinen so am Himmel.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU/Sky & Telescope

License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole


Ursa Major appears as a ladle with the handle to the east & the cup to the west. Lines of fainter stars extend to the south

Ursa Major Constellation Map

Unterschrift: The constellation Ursa Major along with its bright stars and its surrounding constellations. Ursa Major is surrounded by (going clockwise from the top): Draco, Camelopardalis, Lynx, Leo Minor, Leo, Coma Berenices, Canes Venatici and Boötes. Ursa Major is famous for the prominent asterism often known in English as the Big Dipper or the Plough. This prominent northern asterism has a wide variety of names from cultures across the world. While most constellations and asterisms are made up of unrelated stars that randomly appear close together on the sky, five of the stars in the Big Dipper are part of the Ursa Major Moving Group, a group of stars moving through space together that likely formed in the same location 300 million years ago. The two stars on the right-hand end of the Big Dipper on this diagram form a pair of pointer stars that can be used to locate Polaris, the northern pole star which lies in the constellation of Ursa Minor. Ursa Major is a northern constellation and is visible from northern and equatorial regions. Parts of the constellation are visible from all but the most antarctic parts of the southern hemisphere but not all temperate regions of the southern hemisphere can see all of the Big Dipper. Conversely the Big Dipper and much of the rest of the constellation are circumpolar in arctic and many temperate regions of the northern hemisphere. Ursa Major is most visible in the evening in the northern hemisphere spring and southern hemisphere autumn. Two prominent galaxies appear in the northern part of this constellation, the spiral galaxy M81 and M82, a possible spiral galaxy whose structure is difficult to observe from the Earth as it appears edge-on. Both are shown here as red ellipses. The planetary nebula M97 (the Owl Nebula) lies in the middle of the constellation and is marked by a green circle superimposed on a plus symbol. The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. Neither the constellation boundaries, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by IAU/Sky & Telescope

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Cygnus looks like a swan in flight with the neck pointing to the lower right (south-west). Deneb is the tail

Cygnus Constellation Map

Unterschrift: The constellation Cygnus with its bright stars and surrounding constellations. Cygnus is surrounded by (going clockwise from the top): Cepheus, Draco, Lyra, Vulpecula, Pegasus and Lacerta. Cygnus is notable for its brightest star Deneb. This forms one vertex of the prominent Summer Triangle asterism that is visible in northern hemisphere summer evenings. Cygnus is a northern constellation and thus the whole of the constellation is visible at some point in the year in the whole northern hemisphere. The whole constellation is also visible from equatorial regions of the southern hemisphere with parts of the constellation visible from temperate southern regions. The plane of the Milky Way runs through Cygnus and thus the constellation is rich in nebulae and star clusters. These include the North America Nebula (NGC 7000) and the Crescent Nebula (NGC 6888). The Veil Nebula is a huge supernova remnant, parts of which are marked here as NGC 6960 and NGC 6992/5. All of the previously-mentioned nebulae are marked with green squares. The planetary nebula NGC 6826 is marked here with a green circle superimposed on a plus sign. The open star clusters M29 and M39 are marked here with yellow circles. The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. Neither the constellation boundaries, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by the IAU and Sky & Telescope

License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole


Drache hat die Form eines um 90 Grad gedrehten, rückwärts gerichteten Buchstaben s

Drache-Sternbildkarte

Unterschrift: Das Sternbild Drache mit seinen hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Draco ist im Uhrzeigersinn von oben aus gehend umgeben von Kepheus, Kleiner Wagen (auch kleiner Bär genannt), Bärenhüter, Herkules, Leier und Schwan. Drache ist ein weitläufiges nördliches Sternbild, das teilweise in der Nähe des himmlischen Nordpols liegt. Daher ist das gesamte Sternbild im Laufe des Jahres irgendwann von der gesamten nördlichen Hemisphäre und einem schmalen Streifen der südlichen Hemisphäre in der Nähe des Äquators aus sichtbar. Teile des Sternbilds sind auch von allen anderen südlichen Äquatorregionen und einigen Regionen der südlichen gemäßigten Breiten aus sichtbar. Draco ist am besten in den Abendstunden im Sommer auf der Nordhalbkugel und im Winter auf der Südhalbkugel zu sehen. Der planetarische Nebel NGC 6543 (auch als Katzenaugennebel bekannt) liegt im Sternbild Draco. Er ist hier mit einem grünen Kreis markiert, der von einem Pluszeichen überlagert wird. Dieses Diagramm zeigt ein Gebiet um den Himmelsnordpol. Hier konvergieren Linien konstanter Rektaszension. Die Rektaszensionswerte dieser Linien sind auf der x-Achse oberhalb und unterhalb des Diagramms eingezeichnet. Einige der Linien konstanter Deklination sind auf der y-Achse eingezeichnet. Die Größe der markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer die Punkte desto heller scheinen die Sterne die sie darstellen. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Grenzen der Sternbilder noch die Linien, die die Sterne verbinden, erscheinen so am Himmel.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU und Sky & Telescope

License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole