Glossar-Begriff: Ekliptik
Beschreibung: Die Ekliptik ist der Großkreis auf der Himmelskugel, der entsteht, wenn die Ebene der Erdumlaufbahn um die Sonne auf die Himmelskugel projiziert wird. Die Ekliptik ist die scheinbare Bahn der Sonne am Fixsternhimmel im Laufe eines Jahres. Alle Sternbilder des Tierkreises liegen entlang der Ekliptik. Die acht Planeten des Sonnensystem befinden sich relativ nahe der Ekliptik, wenn man sie von der Erde aus beobachtet.
Ähnliche Begriffe:
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Begriffs- und Definitionsstatus Die Originaldefinition dieses Begriffes auf Englisch wurden von einem forschenden Astronom und einer Lehrkraft bestätigt Die Übersetzung dieses Begriffs und seiner Definition warten auf Prüfung und Bestätigung
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Auf anderen Sprachen
- Arabisch: مسار البروج
- Englisch: Ecliptic
- Spanisch: Eclíptica
- Persisch: دایرةالبروج
- Französisch: Ecliptique
- Italienisch: Eclittica
- Japanisch: 黄道 (externer Link)
- Koreanisch: 황도
- Brasilianisches Portugiesisch: Eclíptica
- Vereinfachtes Chinesisch: 黄道
- Traditionelles Chinesisch: 黃道
Ähnliche Diagramme
Orion-Sternkarte
Unterschrift: Das Sternbild Orion mit seinen hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Im Uhrzeigersinn von Oben ist Orion umgeben von dem Stier, Eridanus, dem Hasen, dem Einhorn und Zwilling. Die hellsten Sterne des Orion, Betelgeuze und Rigel, befinden sich am nördlichen (in dieser Abbildung oberen) bzw. südlichen (unteren) Ende des Sternbilds, mit dem berühmten Dreisternegürtel in der Mitte.
Orion erstreckt sich über den Himmelsäquator und ist daher im Laufe des Jahres irgendwann von der gesamten Erde aus sichtbar. In den arktischen oder antarktischen Regionen der Welt sind einige Teile des Sternbilds möglicherweise nicht sichtbar. Orion ist am besten Abends im Winter auf der Nordhalbkugel und im Sommer auf der Südhalbkugel zu sehen. Die blaue Linie über Orion markiert die Ekliptik, also den Weg, den die Sonne im Laufe eines Jahres über den Himmel zu gehen scheint. Die Sonne läuft nie durch den Orion, aber man kann gelegentlich die anderen Planeten des Sonnensystems und den Mond im Orion finden.
Direkt südlich des Gürtels des Orion liegen die beiden Messier-Objekte M42 (der Orionnebel) und M43, die durch grüne Quadrate gekennzeichnet sind. Diese Nebel sind zusammen mit M78 (hier das grüne Quadrat links vom Gürtel) Teil des riesigen Orion-Molekülwolkenkomplexes. Dieser erstreckt sich über den größten Teil des Sternbilds und umfasst Regionen, in denen diese Molekülwolken kollabieren und junge Sterne bilden.
Die y-Achse dieses Diagramms ist in Deklinationsgraden mit Norden nach oben und die x-Achse in Rektaszensionsstunden mit Osten nach links angegeben. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer die Punkte, desto heller scheinen die Sterne die sie darstellen. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Sie sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Der Kreis um Betelgeuse zeigt an, dass es sich um einen veränderlichen Stern handelt. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Sternbildgrenzen noch die Linie, die die Ekliptik markiert, noch die Linien, die die Sterne miteinander verbinden, sind so am Himmel sichtbar.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU/Sky & Telescope
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Libra Constellation Map
Unterschrift: The constellation Libra along with its bright stars and surrounding constellations. Libra is surrounded by (going clockwise from the top) Serpens Caput, Virgo, Hydra, Centaurus, Lupus, Scorpius and Ophiuchus. Libra lies on the ecliptic (shown here as a blue line), this is the path the Sun appears to take across the sky over the course of a year. The Sun is in Libra from late October to late November. The other planets of the Solar System can often be found in Libra.
Libra lies just south of the celestial equator and is thus visible at some time in all but the most arctic regions. Libra is most visible in the evenings in the northern hemisphere late spring/early summer and southern hemisphere late autumn/early winter.
The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. Neither the constellation boundaries, nor the line marking the ecliptic, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by IAU/Sky & Telescope
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Karte des Sternbilds Skorpion
Unterschrift: Das Sternbild Skorpion (lateinisch Scorpio) mit seinen hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Der Skorpion ist umgeben von (im Uhrzeigersinn von oben beginnend) dem Schlangenträger, dem Kopf der Schlange, der Waage, dem Wolf, dem Winkelmaß, dem Altar, der südlichen Krone und dem Schützen. Der hellste Stern des Skorpions, Antares, befindet sich im Herzen des Sternbilds, während sich der berühmte Schwanz des Skorpions nach Südosten (unten links) erstreckt. Der Skorpion liegt auf der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt); dies ist die Bahn, die die Sonne im Laufe eines Jahres scheinbar am Himmel zurücklegt. Die Sonne verbringt nur eine kurze Zeit Ende November im Sternbild Skorpion. Die Planeten des Sonnensystems sind regelmäßig im Skorpion zu finden.
Der Skorpion liegt südlich des Himmelsäquators. Das gesamte Sternbild ist von den arktischen Regionen der Erde aus nicht sichtbar. Für Beobachter in den nördlichen Teilen Asiens, Europas und Nordamerikas sind Teile des Skorpions verdeckt. Der Skorpion ist am besten abends im Sommer der nördlichen Hemisphäre und im Winter der südlichen Hemisphäre zu sehen.
Die gelben Kreise markieren die Positionen der offenen Sternhaufen M6, M7 und NGC 6231, während die gelben Kreise mit darübergelegten Pluszeichen die Kugelsternhaufen M4 und M80 kennzeichnen.
Die y-Achse dieses Diagramms zeigt die Deklination in Grad, wobei Norden oben liegt, und die x-Achse zeigt die Rektaszension in Stunden mit Osten nach links. Die Größe der hier dargestellten Sterne bezieht sich auf deren scheinbare Helligkeit, ein Maß für die ankommende Strahlungsintensität. Die größeren Punkte repräsentieren hellere Sterne. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbilds. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha bezeichnet wird, der zweithellste mit Beta usw. – wobei diese Reihenfolge nicht immer exakt eingehalten wird. Die gepunkteten Grenzlinien markieren die offiziellen Sternbildgrenzen der IAU, und die durchgezogenen grünen Linien zeigen eine der üblichen Formen, um die Figuren der Sternbilder darzustellen. Weder die Sternbildgrenzen noch die Verbindungslinien zwischen den Sternen sind am realen Himmel zu sehen.
Bild: Bearbeitet vom IAU-Office of Astronomy for Education nach dem Original der IAU und „Sky & Telescope“
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Sagittarius Constellation Map
Unterschrift: The constellation Sagittarius along with its bright stars and surrounding constellations. Sagittarius is surrounded by (going clockwise from the top) Aquila, Scutum, Serpens Cauda, Ophiuchus, Scorpius, Corona Australis, Telescopium, Microscopium and Capricornus. The brighter stars in Sagittarius form a distinctive teapot shape. Sagittarius lies on the ecliptic (shown here as a blue line), this is the path the Sun appears to take across the sky over the course of a year. The Sun is in Sagittarius from mid December to mid January. The other planets of the Solar System can often be found in Sagittarius.
Sagittarius lies south of the celestial equator. The famous teapot asterism is visible for all but the most arctic regions of the world but the most southerly parts of the constellation are not visible in northern parts of Asia, Europe and North America. Sagittarius is most visible in the evenings in the northern hemisphere summer and southern hemisphere winter.
The supermassive black hole Sagittarius A* which lies at the center of our Milky Way Galaxy is sits on the western (here right-hand) edge of Sagittarius. Due to it covering an area at the center of our Galaxy, Sagittarius is home to many star clusters including open clusters (marked here with yellow circles) and globular clusters (marked here with yellow circles with + signs superimposed on them). Three nebulae are also marked here with green squares.
The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. Neither the constellation boundaries, nor the line marking the ecliptic, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by IAU/Sky & Telescope
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Capricornus Constellation Map
Unterschrift: The constellation Capricornus (commonly called Capricorn) including its bright stars and surrounding constellations. Capricornus is surrounded by (going clockwise from the top) Aquarius, Aquila, Sagittarius, Microscopium and Piscis Austrinus. Capricornus lies on the ecliptic (shown here as a blue line), this is the path the Sun appears to take across the sky over the course of a year. The Sun is in Capricornus from mid January to mid February. The other planets of the Solar System can often be found in Capricornus.
Capricornus lies just south of the celestial equator and is visible to all observers south of the Arctic Circle. Capricornus is most visible in the evenings in the northern hemisphere autumn and southern hemisphere spring.
In the south east (lower left on this diagram) of the constellation one can find the globular cluster M30 (shown here as a yellow circle with a plus sign superimposed on it).
The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. Neither the constellation boundaries, nor the line marking the ecliptic, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by IAU/Sky & Telescope
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Ähnliche Aktivitäten
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Altersgruppen: 14-16 , 16-19 Bildungsniveau: Secondary„Mondfinsternisse finden genau bei Vollmond statt“ – von wegen!
astroEDU educational activity (links to astroEDU website) Description: Es ist beunruhigend, ja geradezu verstörend, wenn man feststellt, dass etwas zweifelsfrei für richtig Gehaltenes ganz offensichtlich falsch ist. So erging es dem Verfasser, als ihm anlässlich des „Blutmondes“ im Juli 2018 auffiel, dass – völlig anders als erwartet – die Zeitpunkte von Vollmond und der Mitte der Mondfinsternis nicht exakt zusammenfallen. Diese kognitive Dissonanz erzeugte einen höchst motivierenden „Denkdruck“, der z.T. überraschende Erkenntnisse zu Tage förderte.
Altersgruppen: 16-19 Bildungsniveau: Secondary


