This page describes an image Karte des Sternbilds Zwillinge
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Untertitel Diagramm:
Das Tierkreissternbild Zwillinge und seine umliegenden Sternbilder. Ausgehend vom oberen Rand der Abbildung und im Uhrzeigersinn sind dies Fuhrmann, Stier, Luchs, Orion, Einhorn, Kleiner Hund und Krebs. Die hellsten Sterne im Sternbild Zwillinge, Castor und Pollux, sind in der oberen linken Ecke (Nordosten) der Karte zu sehen. In der griechischen Mythologie sollen die Sterne dieses Sternbilds Zwillinge darstellen, die sich umarmen, wobei Castor und Pollux deren Köpfe symbolisieren. Das Sternbild Zwillinge liegt auf der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt). Dies ist die Bahn, die die Sonne im Laufe eines Jahres scheinbar am Himmel durchläuft. Die Sonne befindet sich von Ende Juni bis Ende Juli im Sternbild Zwillinge. Die Planeten des Sonnensystems sind regelmäßig im Sternbild Zwillinge zu finden.
Die Zwillinge liegen nördlich des Himmelsäquators und sind weltweit mit Ausnahme der antarktischen Regionen sichtbar. Am leichtesten sind die Zwillinge abends im Winter der nördlichen Hemisphäre und im Sommer der südlichen Hemisphäre zu sehen.
Unmittelbar rechts vom Fuß des Sterns Castor befindet sich der offene Sternhaufen Messier 35 (markiert als gelber Kreis mit gepunkteter Umrandung). Dieser Sternhaufen erstreckt sich über eine Fläche, die in etwa der Größe des Vollmonds entspricht. Zusätzlich zu diesem Sternhaufen befindet sich ein planetarischer Nebel (markiert durch einen grünen Kreis mit vier radialen Zacken) – NGC 2392 – nahe dem Himmelsäquator und direkt links vom Zwillingsstern Pollux. Zwei variable Sterne (Mekbuda und Propus, gekennzeichnet durch zwei konzentrische Kreise) befinden sich in den „Beinen“ der beiden Zwillinge, sind jedoch so schwach, dass ein Beobachter einen dunklen Himmel benötigt, um sie zu erkennen.
Die y-Achse dieses Diagramms zeigt die Deklination in Grad, wobei Norden oben liegt, und die x-Achse zeigt die Rektaszension in Stunden mit Osten nach links. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf deren scheinbare Helligkeit, ein Maß für die ankommende Strahlungsintensität. Die größeren Punkte repräsentieren hellere Sterne. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbilds. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha bezeichnet wird, der zweithellste mit Beta usw. – wobei diese Reihenfolge nicht immer exakt eingehalten wird. Die gepunkteten Grenzlinien markieren die offiziellen Sternbildgrenzen der IAU, und die durchgezogenen grünen Linien zeigen eine der üblichen Formen, um die Figuren der Sternbilder darzustellen. Weder die Sternbildgrenzen noch die Verbindungslinien zwischen den Sternen sind am realen Himmel zu sehen.
Quelle Diagramm: Bearbeitet vom IAU-Office of Astronomy for Education nach dem Original der IAU und „Sky & Telescope“. Link zur Quelle
Diagramm Übersetzungsstatus: Noch nicht bestätigt von einer*einem Rezensent*in
Diagramm-Übersetzer*in: Simon Kraus
Diagramm-Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Ähnliche Glossarbegriffe:
Deklination
, Ekliptik
, Himmelskoordinaten
, Rektaszension (RA)
, Scheinbare Helligkeit
, Sternbild
, Stier
, Tierkreis
, Zwillinge
Kategorien:
Astronomie mit bloßem Auge
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